Forum des Ausbildungszentrums für Klangtherapie

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#1 2016-08-02 07:55:28

Steffi
New member
Registriert: 2016-08-02
Beiträge: 1

Mein Feddback: only love is real

Im Herbst 2015 habe ich interessehalber im Internet nachgeschaut, welche Möglichkeiten ich habe, meine Klangschalenmassage-Kenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen. Als ich dann auf Rolands Seite gestoßen bin, war ich direkt hin und weg, da auch Gong und Monochord auf dem Lehrplan stehen. Ich habe schon länger eine Liebe zu diesen Instrumenten (welche nun noch größer und wahrer ist) und daher stand für mich fest, dass ich in dieses Seminar gehöre!

Von Obertonsingen und Phonophorese hatte ich zwar nie etwas gehört und Didgeridoo und Schamanentrommel waren nie wirklich in meinem Fokus, aber ich fand die Mischung wahnsinnig spannend. Nach der obligatorischen "Einmal-Drüber-Schlafen-Nacht", habe ich, auch wenn 3 Monate bevor es überhaupt möglich war, Urlaub für den gesamten Juli eingereicht und parallel dazu, mich bei Roland angemeldet. In meiem jugendlichen Eifer war mir klar, dass ich auf jeden Fall teilnehmen werde; selbst wenn ich keinen Urlaub bekommen hätte, wäre ich auf jeden Fall nach Schwangau und hätte dieses Seminar mitgemacht. Aber es wurde alles freundlichst genehmigt, daher war ein Plan B nicht notwendig.
Ich hatte ab dem Zeitpunkt der Anmeldung bis zum Beginn des 5 Wochen Seminars zwar das Gefühl, dass es sich bei dieser Teilnahme um eine sehr prägende Erfahrung für mich handeln würde. Jedoch hätte ich nicht mal im Traum damit gerechnet, was sich bei mir ereignen würde.

Ich habe jeden einzelnen Tag des Seminars ausgiebig genossen und dabei so viel in Erfahrung gebracht... Nicht nur über Obertoninstrumente und deren Wirkung, sondern auch über mich. Ich habe gelernt, mich besser zu verstehen und somit Dinge erkannt, die mich zuvor ausgebremst haben. Da Roland eine unglaublich liebevolle und zugleich humorvolle Art hat, einen durch seine Seminare zu führen, fiel es mir unglaublich leicht diese Transformationen zuzulassen und sie anzunehmen.

Seither nehme ich vieles in mir und um mich herum achtsamer wahr und alte, selbstschädigende Gedanken und Verhaltensweisen sind wie aufgelöst oder so gering geworden, dass oftmals ein inneres Lächeln reicht, um sie zu besänftigen. Das wirkt sich auch jetzt (2 Tage nach meiner Rückkehr nach Hause) auf mein Umfeld aus. Ich führe so spannende Gespräche wie nie zuvor und lerne interessante Meschen kennen, die ich scheinbar anziehe wie ein Magnet... es erscheint mir, als wäre mir die Atmosphäre des Seminars gefolgt öffnet mir neue Türen.

Narürlich habe ich nicht nur spirituell und mental etwas mitnehmen dürfen, sonder auch materiell in Form eines Didgeridoos, eines Monochordes und einer Stimmgabel. Ich bin wahnsinnig glücklich über diese neuen Instrumente, da sie meine Arbeitsmöglichkeiten um ein vielfaches erweitert haben; zudem greift somit meine Begeisterung auch in meiner Umgebung um sich.
Der Monat bei Roland fühlt sich dadurch nicht so sehr wie ein weit entfernter Traum an  (obwohl es erst 2 Tage sind), den ich nur mit Worten beschreiben kann und zu dem keiner sonst einen Bezug hat, sondern ich kann auch in meiner Heimat ähnliche Erfahrungen mit Menschen erschaffen und somit das Gefühl der Ruhe und Liebe fortleben lassen, welches während des Seminars allgegenwärtig war.
Sätze wie "love is all you need" oder "sei einfach du selbst" haben für mich fortan eine neue Bedeutung... Ich kann nur jedem, der auf der Suche nach sich oder Selbstheilung ist (für sich oder andere) nur wärmstens empfehlen diese Ausbildung zu machen. Man bekommt mehr als nur eine theoretische oder praktische Ausbildung. Die Ausbildung zum/zur Klangtherapeuten/in bei Roland bringt viel zwischen den Zeilen mit sich und was die Instrumente da für eine Rolle spielen... tja das muss man selbst erlebt haben. wink

Stefanie Kemper, 26 Jahre
Köln
Bei Intresse an Klangtherapie und Klangmeditation sende mir bitte ein Email

Beitrag geändert von Steffi (2016-08-02 08:00:29)

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